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    Home»Krypto»Krypto-Marktbericht: Bitcoin ringt um 70.000 USD

    Krypto-Marktbericht: Bitcoin ringt um 70.000 USD

    9. Februar 2026 Krypto
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    Krypto-Marktbericht: Bitcoin ringt um 70.000 USD
    Krypto-Marktbericht: Bitcoin ringt um 70.000 USD

    Bitcoin zwischen Stabilisierung und Makro-Anspannung

    Bitcoin bewegte sich in einem Umfeld erhöhter Unsicherheit zwischen klar erkennbaren Preiszonen. Der Kurs hielt sich nahe 70.000 US-Dollar, während der Coinbase Premium erstmals seit Mitte Januar kurzzeitig wieder über Null lag und damit die erste positive Spitze seit rund einem Monat setzte. Im Wochenüberblick blieb zugleich die Erwartung präsent, dass Händler vor anstehenden US-Inflationsdaten und erneut von Japan ausgehender Währungsvolatilität weiterhin tiefere Makro-Tiefs bevorzugen; als potenzielles Bodenband wurde dabei ein Niveau um 50.000 US-Dollar genannt.

    60.000 US-Dollar als Drehpunkt, 66.000 US-Dollar im Fokus

    Mehrere Einordnungen machten den Rücksetzer bis 60.000 US-Dollar zum zentralen Referenzpunkt der jüngsten Bewegung. Für diese Zone wurden Käufe von Bitcoin-Walen und institutionellen Akteuren in einer Größenordnung von insgesamt 40.000 BTC verortet. Parallel dazu wurde ein erneuter Anlauf auf die Unterstützung bei 66.000 US-Dollar als naheliegendes Szenario beschrieben.

    Technische Leitplanken: Support-Bänder und Breakout-Schwelle

    Rund um einen Bitcoin-Kurs von etwa 69.500 US-Dollar wurden mehrere charttechnische Marken herausgestellt. Als Unterstützungen galten 65.800 US-Dollar sowie 60.100 US-Dollar, während 74.500 US-Dollar als Schwelle für einen Ausbruch auf der Oberseite eingeordnet wurde. Zusätzlich wurde eine Korrektur in Höhe von 23,2% als Kontextmarke erwähnt.

    Indikatorlage: Sharpe-Schock und Stablecoin-Narrativ

    Auf der Indikatorseite fiel die Sharpe Ratio von Bitcoin laut Text bis auf -10 und erreichte damit Bereiche, die in der Vergangenheit mit Markt-Tiefs der Jahre 2018 und 2022 in Verbindung gebracht wurden. Flankierend wurde die These diskutiert, ob eine hohe Tether-Dominanz im Bereich um 60.000 US-Dollar als Bodensignal gelesen werden kann: Beim letzten Hoch der Tether-Marktdominanz habe sich der Bitcoin-Preis anschließend mehr als verdoppelt; zugleich wurde vermerkt, dass dieses Signal erst 2026 wieder erscheinen soll, ohne dass Dominanzwerte genannt wurden.

    Ethereum: Hoch bei 2.136 US-Dollar, Rücklauf Richtung 2.000

    Ethereum erreichte laut Text ein Zwischenhoch bei 2.136 US-Dollar und gab danach in Richtung 2.000 US-Dollar nach. Als Einflussfaktoren wurden Bewegungen größerer Wallets, ETF-bezogene Aktivität und die Schwäche von Bitcoin genannt, ohne dass der Text dafür Kennzahlen ausweist. Als ergänzende Einordnung wurde der MVRV-Indikator herangezogen, der laut Darstellung dafür spreche, dass sich ETH in der Nähe eines historischen Bodens befindet.

    Exploit-nahe Wallet kauft Ether im Rückgang

    Während der Marktschwäche erwarb eine Wallet, die mit dem Infini-Exploit in Verbindung gebracht wird, Ether im Wert von 13 Millionen US-Dollar. Der Exploit selbst wurde im Text mit 50 Millionen US-Dollar beziffert.

    Solana: bärisches Muster versus überverkaufte Signale

    Für Solana lagen zwei voneinander abweichende chartbezogene Lesarten vor. Einerseits wurde ein auf mehreren Zeitebenen bestätigtes Head-and-Shoulders-Muster beschrieben, aus dem ein Zielbereich um 50 US-Dollar abgeleitet wurde. Andererseits wurde SOL bei etwa 83 US-Dollar verortet, nachdem der Token auf Monatssicht nahezu 39% verloren hatte; sowohl der Weekly- als auch der Daily-RSI wurden als überverkauft eingeordnet, während die Zone um 75 US-Dollar als kritischer Support hervorgehoben wurde.

    Einzeltoken im Rampenlicht: ONDO, WLFI und AXS

    ONDO stieg zunächst bis in die Nähe von 0,30 US-Dollar, fiel später auf etwa 0,24 US-Dollar zurück und lag damit rund 6% im Minus; als Kursmarke bei einem Ausbruch wurde 0,45 US-Dollar genannt, während bei einem Bruch der Unterstützung ein Rückgang unter 0,20 US-Dollar thematisiert wurde. WLFI (World Liberty Financial) zog am frühen Montag bis auf 0,1145 US-Dollar an; bei anhaltender Aufwärtsdynamik wurde ein Widerstandsbereich bei 0,14 US-Dollar oder darüber als Zielzone beschrieben. Axie Infinity (AXS) stieg nach einem Abprall von 1,20 US-Dollar innerhalb von 24 Stunden um mehr als 15%, begleitet von Verweisen auf den bAXS-Rollout und anziehendes Handelsvolumen; auf der Oberseite galt 1,60 US-Dollar als Widerstand, während als Risiko ein Rücklauf bis 0,80 US-Dollar skizziert wurde.

    DeFi-Debatte: Buterin setzt Trennlinie bei Stablecoin-Risiken

    Vitalik Buterin positionierte sich in einer Stellungnahme gegen die Gleichsetzung von „real DeFi“ mit zentralisierten Yield-Stablecoins. Er stellte alternative Stablecoin-Ansätze in den Raum, die nach seiner Auffassung besser mit dem DeFi-Ziel vereinbar sind, Risiken breiter zu verteilen; konkrete Namen, Renditen oder Protokollbezüge wurden dabei nicht genannt.

    Tokenisierung: Deutsche Börse öffnet 24/7-Handel, Silber als Onchain-Produkt erklärt

    Im Tokenisierungssegment wurde berichtet, dass die Deutsche Börse den durchgehenden Handel mit tokenisierten Aktien freigegeben hat. Nutzer können laut Text fünf Wertpapiere rund um die Uhr handeln, ohne dass die betreffenden Titel aufgeführt wurden. Ergänzend wurde tokenisiertes Silber als blockchainbasiertes Anlageprodukt erklärt, einschließlich Funktionsprinzip sowie Abgrenzung gegenüber physischem Silber, ETFs und Kryptowährungen; Tokenbezeichnungen, Emittenten und Volumina fehlten.

    Hyperliquid: Kursimpuls durch Unlock-Kürzung, Gegenwind aus der Branche

    Für Hyperliquid wurden mehrere Eckdaten genannt: Der Token lag über zwei Wochen nahezu 42% im Plus, getrieben durch eine Anbindung an Ripple und eine Reduktion der monatlichen Token-Unlocks um 88%. Gleichzeitig verwies der Text auf nachlassende Stimmung. Separat wurde Kyle Samani mit deutlicher öffentlicher Kritik an Hyperliquid zitiert, kurz nachdem er laut Darstellung seine Funktion bei Multicoin Capital aufgegeben hatte.

    Südkorea: Aufsicht kündigt Ermittlungen an, Bithumb mit gemeldetem Bitcoin-Fehler

    In Südkorea plant die Finanzaufsicht laut Yonhap zusätzliche Untersuchungen zu Hochrisiko-Handelspraktiken im Vorfeld der nächsten Regulierungsphase. Als Auslöser wurde ein von Bithumb gemeldeter Bitcoin-Fehler genannt, der in einer weiteren Meldung als versehentliche Auszahlung im Umfang von 43 Milliarden US-Dollar beschrieben wurde. Zudem soll Bithumb einen Plan zur Entschädigung offengelegt haben, ohne dass Details genannt wurden.

    USA: Fed-Verfahren im politischen Streit, Zugang zur Zentralbank umkämpft

    In den USA wurde ein Konflikt über Abläufe rund um die Federal Reserve beschrieben: Bessent schlug vor, Anhörungen zur Nominierung von Warsh parallel zu einer Untersuchung von Fed-Chef Jerome Powell durchzuführen. Ein Senator stellte in Aussicht, den Bestätigungsprozess zu blockieren, solange eine Untersuchung des DOJ zu Powell nicht abgeschlossen ist. Separat unterstützten Krypto-Unternehmen einen Fed-Vorschlag für einen „skinny master account“ mit eingeschränktem Zentralbankzugang, während Bankenverbände zur Zurückhaltung mahnten.

    FDIC legt FOIA-Streit bei, Frankreich meldet Festnahmen nach Entführung

    Die FDIC erzielte eine Einigung im Streit um sogenannte Crypto-„Pause Letters“: Die Behörde will Gebühren zahlen und den FOIA-Konflikt beenden, der im Rahmen einer Klage von Coinbase im Kontext von „Operation Choke Point 2.0“ geführt wurde; zusätzlich kündigte sie Überarbeitungen ihrer Transparenzleitlinien an. In Frankreich wurden sechs Verdächtige festgenommen, nachdem eine Magistratin und ihre Mutter in einem Krypto-Lösegeldzusammenhang entführt worden waren; die Meldung verwies auf wachsende Sorgen über eine Zunahme gewaltsamer „wrench attacks“, ohne Angaben zur geforderten Summe oder zur eingesetzten Kryptowährung.

    Japan: Aktien und Gold ziehen an, Krypto-Majors bleiben zurück

    Aus Japan wurde berichtet, dass nach einem Erdrutschsieg der Partei von Sanae Takaichi die Aktienindizes deutlich anzogen. Eine weitere Passage nannte eine Rallye bei Nikkei und Gold und stellte die Frage, ob auch Bitcoin davon profitieren kann, während die großen Kryptowährungen trotz einer 12%igen Erholungsbewegung am Freitag hinterherhinkten.

    Research und Flows: 150.000-US-Dollar-Ziel, ETP-Abflüsse verlangsamen sich

    Bernstein hielt trotz Abverkauf an einem Bitcoin-Kursziel von 150.000 US-Dollar für 2026 fest und bezeichnete den Sell-off als den schwächsten bärischen Case. Als Gründe für den Rückgang wurden knappe Liquidität und makroökonomischer Druck genannt; zu Spot-Bitcoin-ETFs hieß es, die Abflüsse seien vergleichsweise moderat gewesen, ohne Zahlen. CoinShares meldete parallel, dass sich Abflüsse aus Krypto-ETPs nach drei Wochen intensiver Verkäufe auf 187 Millionen US-Dollar verlangsamt hätten, während das Handelsvolumen mit 63 Milliarden US-Dollar einen Rekord erreicht habe; dies wurde als mögliches Indiz für ein potenzielles Markttief eingeordnet. In einer weiteren CoinShares-Meldung wurden wöchentliche Abflüsse von 264 Millionen US-Dollar aus Bitcoin-Investmentprodukten genannt, begleitet von dem Hinweis, dass der Abflussdruck nachlasse und ein möglicher Wendepunkt näher rücke.

    Corporate Actions: Strategy, Binance und Cango setzen gegensätzliche Akzente

    Strategy unter Michael Saylor kaufte Bitcoin für 90 Millionen US-Dollar zu einem durchschnittlichen Einstieg von rund 78.800 US-Dollar, nachdem Bitcoin in der Vorwoche kurzzeitig auf 60.000 US-Dollar gefallen war; zugleich wurde betont, dass das Unternehmen diesen Dip verpasst habe. Zusätzlich wurde berichtet, der Bitcoin-Bestand im Umfang von rund 50 Milliarden US-Dollar liege unter Wasser, ohne eine BTC-Stückzahl zu nennen. Binance erwarb während des Rückgangs Bitcoin im Wert von 300 Millionen US-Dollar für die SAFU-Reserve und erhöhte den Fonds damit auf über 720 Millionen US-Dollar; der Text ordnete dies als Verschiebung des Notfallpuffers in Richtung BTC ein. Der Miner Cango wiederum veräußerte Bitcoin im Wert von 305 Millionen US-Dollar, um Verbindlichkeiten zu reduzieren und einen Strategiewechsel in Richtung KI zu finanzieren; als Hintergrund wurde eine weiter nachgebende Mining-Ökonomie genannt.

    Ether-Treasuries und Infrastruktur: BitMine stockt auf, TON Pay liefert SDK

    Im Ethereum-Umfeld verdoppelte das von Tom Lee unterstützte BitMine seine Ether-Treasury-Strategie und erwarb während des Abverkaufs der Vorwoche 40.613 ETH. Begleitend war von nicht realisierten Verlusten in Milliardenhöhe die Rede, die an anderer Stelle mit 7,5 Milliarden US-Dollar beziffert wurden. Der CEO von Digital Asset, Yuval Rooz, erklärte, der Sell-off bewerte „empty shell“-Tokenmodelle neu und dränge institutionelle Akteure zu Chains mit Wert, Privatsphäre und Vorhersehbarkeit, ohne konkrete Netzwerke oder Zahlen zu nennen. Zudem veröffentlichte TON Pay ein SDK für Telegram Mini Apps, das Zahlungen in Toncoin und Stablecoins in einem Checkout-Flow ermöglichen soll; der Flow wurde als gebührenarm beschrieben, und als Ziel wurde TON als Zahlungsrail für Telegrams 1,1 Milliarden monatlich aktive Nutzer formuliert.

    Sicherheitslage und Social Engineering: Plugin-Gifte, Address-Poisoning, Signaturbetrug

    SlowMist warnte vor 472 manipulierten Plugins im Umfeld des OpenClaw AI Hubs, die schädlichen Code enthalten; der Text ordnete Plugins und Extensions als zunehmend attraktiven Angriffsvektor ein, um Zugriff auf Geräte von Krypto-Investoren zu erhalten. Scam Sniffer berichtete, dass Address-Poisoning zuletzt zwei Betroffene zusammen mehr als 62 Millionen US-Dollar gekostet habe. Zusätzlich wurde darauf hingewiesen, dass Ethereums Fusaka-Upgrade solche Angriffe billiger mache, weil Dust-Attacks sehr kostengünstig ausführbar seien. Darüber hinaus wurde ein Zuwachs bei Signature-Phishing um 200% genannt: Im Januar verloren fast 4.700 Opfer in Summe 6,27 Millionen US-Dollar.

    Marketing, AI-Visionen und politische Symbolik

    Coinbase kehrte mit einem Super-Bowl-Spot mit Backstreet-Boys-Anspielung ins Fernsehen zurück und löste Online-Kontroversen aus; das Unternehmen wurde mit der Aussage zitiert, dass die angestoßenen Debatten beabsichtigt gewesen seien, und eine weitere Meldung stellte heraus, dass im Vergleich zu früheren Jahren nur Coinbase beim Spiel werblich sichtbar war. Der CEO von Crypto.com, Kris Marszalek, stellte über ai.com ein dezentrales Netzwerk autonomer, sich selbst verbessernder KI-Agenten in Aussicht, die reale Aufgaben erledigen sollen, ohne dass Produktdetails oder Tokenmechaniken genannt wurden. Schließlich wurde ein Krypto-Treffen im Weißen Haus als potenzieller Hoffnungspunkt nach einem Crash erwähnt, der institutionelles Kapital mobilisieren könnte; zu Beschlüssen, Teilnehmern oder Terminangaben enthielt der Text keine Details.

    Datenlücken im gelieferten Material

    Der bereitgestellte Text enthielt keine Angaben zu Bitcoin Cash, XRP, XLM, Dogecoin, Pepe oder weiteren Memecoins. Ebenfalls fehlten TVL-Daten, konkrete Protokollkennzahlen, Angaben zu Tokenisierungsfonds, sowie konkrete Lizenzentscheidungen; abseits der genannten Behördenmeldungen und Unternehmensaktivitäten wurden keine weiteren, zahlenbasierten Marktstruktur- oder Onchain-Metriken geliefert.

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