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    Home»News»Krypto»Krypto-Marktbericht: Bitcoin unter 87.000 USD

    Krypto-Marktbericht: Bitcoin unter 87.000 USD

    26. Januar 2026 Krypto
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    Krypto-Marktbericht: Bitcoin unter 87.000 USD
    Krypto-Marktbericht: Bitcoin unter 87.000 USD

    Bitcoin ringt um den nächsten Halt

    Bitcoin hielt laut den vorliegenden Einschätzungen weiterhin die jeweils unteren Stützbereiche, während Verkäufe im Bereich der Range-Oberseiten eine zügige Erholung ausbremsen. Als zusätzlicher Gegenwind wird eine nachlassende Marktstimmung beschrieben; gleichzeitig wird BTC in einer Analyse im Verhältnis zum US-Dollar als Kandidat für die Ausbildung eines längerfristigen Bodens eingeordnet.

    US-Nachfrage schwach: Coinbase-Premium fällt auf Jahrestief

    Der Kurs rutschte unter 87.000 US-Dollar, begleitet von einem Coinbase-Premium, das auf den niedrigsten Stand der vergangenen zwölf Monate zurückging und im Text als Hinweis auf eine gedämpfte Nachfrage aus den USA interpretiert wird. In diesem Umfeld werden technische Signale mit einem möglichen Kursziel bei 66.000 US-Dollar verknüpft.

    Derivate-Spannung entlädt sich: 750 Mio. USD liquidiert

    Für den Gesamtmarkt werden Liquidationen in Höhe von 750 Mio. US-Dollar genannt, wobei Long-Positionen besonders stark getroffen wurden. In der Folge werden Notierungen beschrieben, die in Richtung 88.000 US-Dollar abrutschten.

    Makroimpuls aus Japan: Yen-Anstieg, Gold-Flucht, Bitcoin in der Range

    Aus makroökonomischer Perspektive wird Bitcoin als innerhalb einer Handelsspanne gefangen dargestellt. Zugleich wird ein Yen-Anstieg nach einem Rate-Check der NY Fed mit dem Abbau von Carry-Trades und einem Umschwenken in Gold in Verbindung gebracht. Der Text verweist außerdem auf frühere Yen-Schocks, nach denen BTC zunächst um 30% nachgab und im Anschluss um mehr als 100% zulegte; ein Wochenausblick ordnet zudem in den kommenden Tagen die Möglichkeit eines längerfristigen Bodens ein und beschreibt das angenäherte Ende einer „Bottoming phase“.

    XRP hält die Linie, Ausbruch bleibt vertagt

    XRP wird mit einer Stützzone zwischen 1,80 und 2,00 US-Dollar verortet; in einem weiteren Beitrag liegt der Kurs bei rund 1,88 US-Dollar, während Käufer den Bereich 1,80 bis 1,84 US-Dollar verteidigen. Ein Unterschreiten von 1,80 US-Dollar wird mit dem Risiko eines Rückgangs auf 1,70 US-Dollar verbunden, während 2,05 US-Dollar als entscheidende Marke für eine Erholung genannt wird. Mehrere Indikatoren deuten laut Text eher auf eine längere Seitwärtsphase, bevor eine Bewegung in Richtung 10 US-Dollar möglich wird.

    Ethereum unter 2.900 USD: Kursdruck trifft auf Sicherheitsvorsorge

    Ethereum notiert unter 2.900 US-Dollar und verlor innerhalb von 24 Stunden 1,7%. Für den Fall eines fortgesetzten Abwärtstrends wird ein erneuter Test des Supports bei 2.749 US-Dollar genannt. Parallel begann die Ethereum Foundation mit Vorbereitungen im Hinblick auf Quantenrisiken, während ein seit neun Jahren inaktiver Investor 50.000 ETH im Gegenwert von 145 Mio. US-Dollar an eine Börse transferierte.

    Solana ignoriert ETF-Zuflüsse, Chart zeigt Richtung 100 USD

    Solana stand am 26. Januar 2026 nahe 122 US-Dollar. Trotz gemeldeter ETF-Zuflüsse habe sich dies laut Text nicht in der Preisbildung niedergeschlagen; zugleich wird ein technischer Abwärtsausblick bis 100 US-Dollar genannt.

    Einzelwerte im Scheinwerferlicht: Algorand und RIVER mit Sprüngen, Privacy- und Exchange-Risiken belasten

    Algorand legte knapp 9% auf über 0,12 US-Dollar zu, begleitet von einem Volumenanstieg um 170%; als Zielmarke wird 0,20 US-Dollar genannt. RIVER stieg binnen 24 Stunden um mehr als 40% auf ein Allzeithoch oberhalb von 87 US-Dollar, gestützt durch genannten Rückhalt von Justin Sun und Arthur Hayes. Monero verlor 4,5% in 24 Stunden, liegt 42% unter dem Hoch von 798 US-Dollar und trägt laut Text das Risiko eines Rutsches unter 413 US-Dollar. Zilliqa gab 3,6% nach, setzte den negativen 7-Tage-Trend fort und wird durch ein Delisting bei Binance sowie ein Supply-Update von Upbit belastet.

    Exploit auf Base: SwapNet-Vorfall setzt Approvals unter Verdacht

    Nach einer Smart-Contract-Schwachstelle bei SwapNet wurden laut Text bis zu 16,8 Mio. US-Dollar auf der Base-Blockchain entwendet. Matcha Meta forderte Nutzer dazu auf, ihre einmaligen Freigaben für den Router-Contract von SwapNet zu widerrufen; weitere Angaben zur Ursache, zu betroffenen Token oder zu Transaktionsdetails liegen im Text nicht vor.

    Tokenisierung rückt vor: ETHZilla und Ripple mit RWA- und Banking-Narrativ

    ETHZilla erwarb zwei Flugzeugtriebwerke für 12 Mio. US-Dollar und unterstrich damit den erneuerten Schwerpunkt auf die Tokenisierung von Real-World-Assets. Zudem wird Ripple eine Vereinbarung mit einer Einheit der saudischen Riyad Bank zugeschrieben, die den Einsatz von Blockchain für Zahlungen, Custody und Tokenisierung adressiert, ohne dass Transaktionsvolumina oder Integrationsdetails genannt werden.

    Gesetzgebung im Schneesturm: CLARITY Act hängt in der Warteschleife

    Schwere Stürme in den USA führten dazu, dass der Senat und weitere Regierungsstellen am Montag geschlossen blieben, wodurch die Arbeit an einem US-Marktstrukturgesetz sowie an Krypto-Regulierung verzögert wurde. Gleichzeitig wird darauf verwiesen, dass ein Markup trotz Schneefalls möglicherweise bis Donnerstag stattfinden kann, während eine „99%“-Wahrscheinlichkeit genannt wird, dass der Gesetzentwurf keine Unterstützung von Demokraten erhält. Der CLARITY Act wird als Rahmen beschrieben, der über Token-Klassifizierung, Regeln für Handelsplätze, Offenlegungspflichten und Aufsicht die Marktstruktur ordnen soll, ohne dass konkrete Paragrafen, Schwellenwerte, Zuständigkeiten oder Zeitpläne genannt werden.

    Europa setzt um, USA zögern: Regulierungsgefälle als Standortfaktor

    Der Text stellt Europa, das MiCA durchsetzt, den USA gegenüber, die Krypto-Regeln verzögern. Daraus werden Risiken abgeleitet, darunter Regelungslücken, mögliche Kapitalverlagerungen und unterschiedlich verteilte Compliance-Kosten.

    UK und Japan: Regeln im Entstehen, Banking-Barrieren in der Praxis

    Im Vereinigten Königreich startet die FCA eine letzte Feedback-Runde zu zentralen Krypto-Regeln mit dem Ziel, traditionelle Finanzstandards auf den UK-Krypto-Markt zu übertragen, ohne konkrete Fristen zu nennen. Separat berichtet der UK Cryptoasset Business Council, dass britische Banken rund 40% der Transfers zu Krypto-Börsen blockieren oder verzögern und nahezu alle großen Banken pauschale Limits oder Sperren verhängen, was als faktisches „Debanking“ eingeordnet wird. In Japan prüft die Finanzaufsicht Regeländerungen, die Krypto-Assets bis 2028 für ETFs qualifizieren könnten.

    ETP-Kapital zieht ab: bis zu 1,73 Mrd. USD in einer Woche

    Krypto-ETPs verzeichneten in der Vorwoche Abflüsse von 1,7 bis 1,73 Mrd. US-Dollar; laut Text handelt es sich um die größten Rückgaben seit November 2025. Die Abflüsse wurden von Bitcoin und Ether angeführt, während bärische Stimmung Zuflüsse in Altcoins wie Solana überwog und Rückgaben als US-getrieben beschrieben werden. Zusätzlich wird berichtet, dass der Krypto-Markt 100 Mrd. US-Dollar an Marktkapitalisierung verlor, wobei geopolitische Unruhe sowie die drohende Blockade eines Funding-Bills durch Senatsdemokraten mit Shutdown-Risiko als Stimmungsfaktoren genannt werden.

    Corporate Flow: Strategy kauft nach, BlackRock baut Options-Produkt

    Strategy erwarb laut SEC-Filing in der Vorwoche 2.932 BTC für rund 264 Mio. US-Dollar; ein weiterer Eintrag beziffert den Kauf mit 267 Mio. US-Dollar und charakterisiert ihn als Verlangsamung im Vergleich zu den zwei vorherigen Käufen. Der Bestand wird auf über 712.000 BTC beziffert, zudem wird erwähnt, dass Strategy STRC bereits die dritte Woche in Folge ausgibt. BlackRock reichte bei der SEC Unterlagen für einen iShares Bitcoin Premium Income ETF ein, der über eine Optionsstrategie Prämienerträge zusätzlich zu Spot-Preisgewinnen erzielen soll.

    Börsen und Akteure: Coinone sucht Optionen, Zhao bleibt außen vor

    In Südkorea prüft Coinone einen Teilverkauf von Anteilen großer Aktionäre; Coinbase wird als möglicher Investor genannt, während Coinones Bewertung durch Verluste unter Druck stehe und Investitionen in KI sowie neue Trading-Features erwähnt werden. Zudem schließt Binance-Mitgründer Changpeng Zhao eine Rückkehr aus, spricht über eine mögliche Begnadigung durch Donald Trump als theoretische Voraussetzung und bekräftigt die Prognose eines Bitcoin-„Supercycle“ 2026. Coinbase berichtet außerdem, institutionelle Investoren sähen Bitcoin mehrheitlich als unterbewertet.

    Sicherheits- und Infrastrukturmeldungen: Datenleak, Miner-Lastmanagement, Startup-Stopp

    Ein Forscher fand einen Datensatz mit 149 Mio. Zugangsdaten aus Infostealer-Malware, darunter 420.000 Binance-Logins. In den USA reduzierten Bitcoin-Miner bei extremer Kälte ihren Stromverbrauch, wodurch die Hashrate kurzfristig zurückging und Blockzeiten oberhalb des Sollwerts lagen. Außerdem tauschte World Liberty Financial laut Text Bitcoin gegen Ethereum und fiel danach im Kurs. Das von a16z unterstützte Startup Entropy beendet den Betrieb und kündigt Rückerstattungen an Investoren an.

    Bilanzsignale: Metaplanet hebt Ausblick an, nennt hohe Impairment-Spanne

    Metaplanet erhöhte die Umsatz- und Gewinnprognose für 2025, nennt zugleich für 2025 eine nicht zahlungswirksame Bitcoin-Impairment-Spanne von 680 bis 700 Mio. US-Dollar sowie einen Ordinary Loss von 632 Mio. US-Dollar und einen Net Loss von 491 Mio. US-Dollar.

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