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    Krypto-Marktbericht: Bitcoin rutscht unter 93.000

    19. Januar 2026 Krypto
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    Krypto-Marktbericht: Bitcoin rutscht unter 93.000
    Krypto-Marktbericht: Bitcoin rutscht unter 93.000

    Handelsstreit als Taktgeber: Risikoabbau bei Bitcoin

    Bitcoin gab einen Teil seiner jüngsten Aufwärtsbewegung wieder ab, nachdem die Auseinandersetzung der USA mit europäischen Ländern erneut an Schärfe gewann. In diesem Umfeld reduzierten Marktteilnehmer laut den vorliegenden Angaben ihr Risiko und verharrten abwartend; als beobachtete Referenzmärkte werden dabei SPX, DXY und BTC genannt. Im Kursbild tauchten mehrere Warnmarken auf: Einerseits wurde ein mögliches Abrutschen in Richtung 80.000 US-Dollar thematisiert, andererseits die Gefahr, dass die Schwelle von 90.000 US-Dollar nicht hält. Ergänzend wurde ein Szenario beschrieben, das als gezieltes Abholen von Liquidität („Liquidity Hunt“ bzw. „Liquidity Grab“) eingeordnet wird.

    Preislevel, Abverkauf und Flucht in Gold

    Im Zuge der risk-off Reaktion wurde Bitcoin in einem Kontext unter 93.000 US-Dollar verortet; an anderer Stelle heißt es, der Kurs sei bis knapp an 92.000 US-Dollar herangelaufen. Gleichzeitig wird ein Rückgang um 3,6% genannt, während Gold-Futures neue Bestmarken erreichten. Als Begleiterscheinung der „Trade-War“-Sorgen werden Liquidationen im Umfang von 865 Mio. US-Dollar berichtet.

    Futures-Positionierung trifft auf Hashrate-Delle

    Auf der Derivate-Seite wird ein Anstieg des Open Interest bei Bitcoin-Futures um 13% im Januar genannt, nachdem es zuvor ein deutliches Deleveraging im vierten Quartal gegeben hatte. Parallel fiel die Bitcoin-Hashrate laut Text erstmals seit vier Monaten unter 1 Zetahash pro Sekunde. Das wird in denselben Angaben mit einer zuletzt verbesserten Profitabilität der Miner sowie mit Konkurrenz durch KI um Netzkapazitäten in Beziehung gesetzt.

    Ether zwischen Zurückweisung und Netzaktivität auf Rekord

    Auch bei Ether prägte das risk-off Umfeld die Bewegung. ETH wurde bei 3.400 US-Dollar abgewiesen, verlor innerhalb von 24 Stunden 3,4%, rutschte zwischenzeitlich bis auf 3.170 US-Dollar und wurde anschließend wieder oberhalb von 3.200 US-Dollar gehandelt; als Makrotrigger werden erneut auflebende US‑EU‑Handelsspannungen genannt. Gleichzeitig meldet der Text eine Rekordauslastung des Ethereum-Netzwerks bei sinkenden Kosten und stabilen Staking-Rahmenbedingungen. Hervorgehoben wird zudem, dass die Exit-Queue beim Staking auf null zurückging, während „Millionen ETH“ zusätzlich ins Staking flossen und die Zahl der Transaktionen ein neues Hoch markierte.

    XRP unter 2 US-Dollar trotz Zuflüssen und steigender Ledger-Aktivität

    XRP fiel im Rahmen eines breiten Abverkaufs unter 2 US-Dollar. Als stützende Faktoren werden zwar starke Zuflüsse in Spot-ETFs sowie ein Anstieg der Transaktionen auf dem XRP Ledger genannt, diese Impulse reichten laut Text jedoch nicht aus, um die Stimmung zu drehen. Zusätzlich wird ein Einzelfall angeführt, in dem ein Trader 233.000 US-Dollar Gewinn erzielt haben soll, indem er Polymarket-Bots über eine XRP-Wette in die Irre führte; Angaben zur konkreten Umsetzung, Positionsgröße oder zum Zeitraum fehlen. Separat wird eine öffentliche Kritik von Cardano-Gründer Charles Hoskinson an Ripple-CEO Brad Garlinghouse erwähnt, die sich auf dessen Haltung zum CLARITY Act bezog.

    SUI, Dogecoin und die Gegenbewegung bei Privacy-Coins

    SUI geriet in einem tarifgetriebenen Ausverkauf besonders stark unter Druck und fiel nahezu 13% auf 1,55 US-Dollar; an anderer Stelle wird dieselbe Bewegung als 12% Minus innerhalb von 24 Stunden beschrieben. Dogecoin verlor 7% in 24 Stunden und wird als schwächster Wert innerhalb der Top 10 eingeordnet; zugleich wird das Risiko diskutiert, dass DOGE unter 0,11 US-Dollar rutschen kann. Abseits dieser Schwäche stiegen Privacy-Coins wie Monero, Dash und Dusk trotz des breiten Marktrückgangs, ohne dass Prozentangaben genannt werden.

    Memecoin-Schlagzeilen: Entwicklung und Ethikvorwürfe ohne Kursdaten

    Beiträge zu einem Melania‑Trump‑Memecoin sowie zu einem Trump‑Meme‑Coin greifen laut Text jeweils Entwicklungen und Vorwürfe rund um Ethik und angebliche „billion-dollar family profits“ auf. Messwerte zu Tokens, Kursen oder Handelsaktivität werden in diesen Passagen nicht geliefert.

    Paradex: Ausfall, Order-Stornos und ein BTC-Glitch bis 0 US-Dollar

    Die Derivatebörse Paradex meldete einen Systemausfall, bei dem mehrere zentrale Dienste betroffen waren; offene Orders wurden storniert, während ein Rollback- und Wiederherstellungsprozess lief. In einem separaten Bericht wird Paradex außerdem mit einem Bitcoin-Preisfehler in Verbindung gebracht, bei dem BTC durch einen technischen Defekt kurzzeitig bei 0 US-Dollar lag und eine Liquidationskaskade beziehungsweise Massenliquidationen ausgelöst haben soll; als Gegenmaßnahme wird ein Chain-Rollback genannt. Angaben zur Dauer, zur Zahl der betroffenen Orders oder zu quantifizierten Verlusten fehlen.

    TradFi öffnet die Tür: NYSE plant 24/7-Settlement für Token-Aktien und ETFs

    Die New York Stock Exchange arbeitet laut Text an einer blockchainbasierten Handelsplattform, die tokenisierte Aktien und ETFs mit durchgehender Abwicklung beziehungsweise Settlement rund um die Uhr ermöglichen soll. Das Vorhaben steht unter dem Vorbehalt regulatorischer Freigaben; Details zu Starttermin, technischer Basis oder erwarteten Volumina werden nicht genannt.

    DAO-Debatte: Buterin fordert ZK-basierte Strukturen jenseits von Token-Treasuries

    Vitalik Buterin plädiert für ein neues Design von DAOs, das nicht bei Token-Abstimmungen über Treasury-Entscheidungen stehen bleibt. Als Einsatzfelder nennt er Kernkomponenten der Infrastruktur, darunter Oracles und Onchain-Gerichte. In seinen Aussagen werden DAOs als ineffizient und leicht vereinnahmbar beschrieben, verbunden mit der Forderung nach Lösungen, die auf Zero-Knowledge-Proofs basieren; konkrete Protokollentwürfe oder EIP-Referenzen werden nicht angegeben.

    Geopolitik und Gesetzgebung: Von EU-Reaktionen bis zu US-Marktstruktur

    Mehrere Meldungen rücken internationale Spannungen in den Vordergrund: Der US-Handelskonflikt mit europäischen Ländern flammte erneut auf und führte laut Text zu Risikoabbau bei Tradern. Zusätzlich wird eine EU-Drohung erwähnt, auf Trumps Zölle gegen acht europäische Länder im Zusammenhang mit Grönland zu reagieren. Auf der regulatorischen Ebene in den USA fordern die Vorsitzenden des Senate Judiciary Committee Änderungen an einem Gesetz zur Krypto-Marktstruktur und lehnen Klauseln ab, die Entwickler schützen sollen, mit der Begründung, dies würde die Überwachung von Money Transmitters schwächen.

    Regeln im Fluss: BRICS-CBDC, Kasachstan-Lizenzen und Steuertransparenz in Hongkong

    Indiens Zentralbank regte laut Reuters an, dass BRICS-Staaten die Verknüpfung ihrer CBDCs erörtern, insbesondere für Anwendungen in Handel und Tourismus; als möglicher Rahmen wird ein künftiger Gipfel genannt. In Kasachstan unterzeichnete Präsident Kassym‑Jomart Tokayev neue Gesetze zur Einrichtung lizenzierter Kryptobörsen, wobei die Zentralbank handelbare Coins freigeben soll. Aus Hongkong wird berichtet, dass ein Branchenverband den OECD-Standard CARF und strengere Steuertransparenz unterstützt, zugleich jedoch Lockerungen sowie flexiblere Vorgaben für Dokumentation und Aufbewahrung anmahnt. In Südkorea klagte die Zollbehörde laut Yonhap drei Verdächtige wegen eines kryptogekoppelten Untergrund-Remittance-Modells über mehr als 100 Mio. US-Dollar an, bei dem WeChat Pay und Alipay eingesetzt worden sein sollen.

    FinTech-Distribution und Fiat-Rails: Revolut in Peru, Binance Australia wieder mit Ein- und Auszahlungen

    Revolut erweitert laut Bericht die Lateinamerika-Strategie über eine neue Banklizenz in Peru und richtet den Fokus auf das Remittance-Geschäft, vor dem Hintergrund eines intensiveren Wettbewerbs unter Digitalbanken in der Region. Binance Australia ermöglicht laut Text erneut Fiat-Ein- und Auszahlungen, nachdem die Plattform zwei Jahre lang von Bankenverbindungen abgeschnitten war; seit Mitte 2023 seien Fiat-Transfers nur noch per Debit- oder Kreditkarte möglich gewesen.

    Institutionelle Ströme und ETPs: Zuflüsse trotz politischer Debatten

    Für Krypto-ETPs werden wöchentliche Zuflüsse von 2,17 Mrd. US-Dollar genannt, wobei Bitcoin 71% dieses Betrags ausmachte. Zusätzlich werden 1,42 Mrd. US-Dollar an Investments in Bitcoin-ETFs erwähnt. Ether und Solana „hielten sich“ laut Text trotz Vorschlägen zum US-CLARITY-Act, die Stablecoin-Yields begrenzen sollen.

    Unternehmen im Fokus: Strategy kauft weiter, Canaan unter Delisting-Druck, Trove mit abruptem Pivot

    Michael Saylors Strategy kaufte laut Text seit Jahresbeginn 14.910 BTC; für die Vorwoche werden zudem 1,25 Mrd. US-Dollar genannt, die für Bitcoin-Käufe eingesetzt wurden. Der Gesamtbestand wird mit mehr als 687.000 BTC beziffert. Der Miner-Hersteller Canaan erhielt eine Nasdaq-Warnung wegen möglichem Delisting und muss den Aktienkurs an mindestens zehn aufeinanderfolgenden Handelstagen über 1 US-Dollar schließen. Trove vollzog laut Text überraschend einen Wechsel von Hyperliquid zu Solana, woraufhin Unterstützer Rückerstattungen forderten; gleichzeitig soll die Token-Generierung (TGE) für den TROVE-Token dennoch am Montag stattfinden. Ergänzend warnt ein Beitrag vor „Evil Twin“-WLAN auf Reisen, über das Krypto-Passwörter abgegriffen werden können.

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