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    Home»News»Wirtschaft & Politik»Wirtschaftsbericht: DAX über 25.000 Punkte

    Wirtschaftsbericht: DAX über 25.000 Punkte

    7. Januar 2026 Wirtschaft & Politik
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    Wirtschaftsbericht: DAX über 25.000 Punkte
    Wirtschaftsbericht: DAX über 25.000 Punkte

    Deutschland: Rekord an der Börse, Druck am Arbeitsmarkt

    Der Dax hat erstmals die Schwelle von 25.000 Zählern überschritten und im Tageshoch 25.015 Punkte erreicht, was einem Plus von 0,5% entspricht. Als wesentlicher Impuls werden Investitionspläne der Bundesregierung für Infrastruktur genannt. Die Kursentwicklung wird zugleich vor dem Hintergrund einer im Text beschriebenen wirtschaftlichen Krise in Deutschland eingeordnet.

    Am Arbeitsmarkt zeigte sich zum Jahresende eine deutliche Eintrübung. Im Dezember lag die Zahl der Arbeitslosen bei mehr als 2,9 Millionen und damit so hoch wie in keinem Dezember seit 2010; für die statistisch erfassten Personen wird zum Jahresende eine Quote von 6,2% genannt. Nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit fehlt weiter ein konjunktureller Schub, wozu auch Andrea Nahles zitiert wird.

    In der Wirtschaftspolitik steht eine Debatte über Steuerentlastungen im Raum: Die CDU will Unternehmenssteuersenkungen zeitlich nach vorn ziehen. Kanzler Friedrich Merz wird als unzufrieden mit der langsamen Erholung der Wirtschaft beschrieben; konkrete Steuersätze oder Umsetzungsdaten werden nicht genannt.

    Deutschland: Handel, Medien, Industrie – Sondereffekte und Umbauten

    Für 2025 wird dem deutschen Einzelhandel ein kräftiger Einnahmenanstieg zugesprochen, der als stärkster Zuwachs seit 2020 bezeichnet wird. Gleichzeitig verweist der Text auf eine schwache Konsumstimmung und ein enttäuschendes Weihnachtsgeschäft im Vorjahr. Das Plus wird mit einem einmaligen Effekt begründet, der an einen einzelnen Anbieter gebunden ist; Umsatzzahlen und Namen fehlen.

    In der Medienbranche setzt RTL Deutschland den Rotstift an und streicht 230 Stellen, wobei mehr als ein Drittel der Kürzungen auf RTL News entfällt. Zusätzlich werden mehrere Formate bei RTL, Vox und ntv aus dem Programm genommen; parallel ist eine neue Morgensendung von ntv und RTL angekündigt.

    In der Industrie haben Siemens und Nvidia eine Kooperation vereinbart, die Fabriken mithilfe künstlicher Intelligenz bereits vor dem Bau in Echtzeit simulieren soll. Angaben zu finanziellen Dimensionen oder einem Zeitplan macht der Text nicht.

    Deutschland: Rechtsstreit um mRNA und Klimaeinnahmen in Rekordhöhe

    Bayer hat Klage gegen Pfizer, Biontech und Moderna eingereicht und wirft den Unternehmen Patentverletzungen im Zusammenhang mit mRNA-Impfstoffen gegen Corona vor. Bayer verlangt Schadenersatz; der Streit wird mit einer älteren Technologie der Bayer-Tochter Monsanto verknüpft, weitere Verfahrensdetails werden nicht genannt.

    Beim CO2-Emissionshandel wurden seit 2008 Rechte im Wert von etwas mehr als 100 Milliarden Euro veräußert; mehr als ein Fünftel dieser Summe entfiel allein auf das vergangene Jahr. Die Rekorderlöse fließen laut Text in einen Klimafonds. Experten würdigen Fortschritte, zugleich wird ein nicht benannter Bereich als Nachzügler beschrieben.

    Für das vergangene Jahr wird berichtet, dass Deutschland sein Klimaziel erreicht hat, wobei als ein Faktor genannt wird, dass die Industrie weniger produziert hat. Ungeachtet dessen sinken die Emissionen dem Text zufolge insgesamt zu langsam; ab 2030 werden drastische Strafzahlungen in Aussicht gestellt.

    Deutschland: Verkehrsstörungen im Westen und Preisspannen bei E-Autos

    Im Bahnverkehr werden neue Einschränkungen gemeldet. Wegen Bauarbeiten an einer Autobahnbrücke wird die Verbindung Duisburg–Essen ab Freitagabend erneut unterbrochen; im Zuge der Sperrung sind Umleitungen, Ausfälle und Ersatzbusse vorgesehen, die bis in den Raum Köln reichen.

    Bei Elektroautos werden markante Preisunterschiede zwischen Märkten beschrieben. BYD verlangt in Deutschland demnach mehr als das Doppelte des Preises im Vergleich zu China. Bei Tesla sowie bei europäischen Herstellern fallen die Aufschläge laut Text weniger stark aus; zugleich werden unterschiedliche China-Strategien unter anderem von VW und Mercedes erwähnt, ohne dass Preisniveaus genannt werden.

    Finanzmarkt: Indexrisiken bei Strategy und Zweifel an Beschaffung durch Aufrüstung

    Bei Strategy belastet ein mögliches Herausfallen aus ETFs, das über Indexzugehörigkeiten wie den MSCI World vermittelt würde, die Stimmung. MSCI hat entsprechende Vorhaben nach Textlage vorerst angehalten, Risiken für Anleger werden dennoch betont.

    Eine Untersuchung zur Verteidigungsfähigkeit kommt zu dem Ergebnis, dass im Ernstfall teils bis zu 80% neu beschaffter Waffensysteme nicht einsatzbereit sein könnten. Der Beitrag hebt hervor, dass reine Neubeschaffung als Antwort nicht genügt; konkrete Systeme oder Quellen werden nicht genannt.

    Europa: Ukraine-Schutz, Inflation am Ziel – und keine Zinssenkung in Sicht

    In Europa wird im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg darüber debattiert, wer künftig die Sicherheitsgarantie für die Ukraine übernehmen soll; nach Darstellung des Textes signalisieren viele Länder Unterstützung. Kanzler Friedrich Merz wird als politisch aktiv beschrieben, Experten bewerten die Schritte jedoch als nicht ausreichend. In einem Kommentar heißt es, Merz zögere bei der Frage nach Bodentruppen, wobei das Zögern als Teil eines Plans interpretiert wird; Zahlen oder Zeitpläne fehlen.

    Konjunkturell wird für die Eurozone eine Inflationsrate von 2% im Dezember genannt. Dienstleistungen und Lebensmittel liegen dem Text zufolge weiterhin über dem Zielwert, die Entwicklung wird jedoch als unproblematisch beschrieben. Von der Financial Times befragte Ökonomen rechnen laut Text in diesem Jahr nicht mit einer Zinssenkung.

    Zur Absicherung des Mercosur-Abkommens bietet die EU-Kommission Landwirten 45 Milliarden Euro an, um politische Zustimmung zu stärken. Details zur Ausgestaltung oder ein Zeitrahmen werden nicht genannt. In demselben Kontext wird berichtet, dass Andrej Babiš eine Drohung zurücknimmt, die tschechische Beschaffung von Munition für die Ukraine zu beenden.

    USA: Notenbank im Umbruch – und neue Drohkulisse um Grönland

    Für 2026 wird bei der US-Notenbank ein personeller Wechsel mit einem neuen Chair beschrieben; zusätzlich wird auf die turnusmäßige Rotation der regionalen stimmberechtigten Mitglieder verwiesen. Der Text verbindet diese Veränderungen mit erhöhter Unsicherheit über den künftigen Zinskurs; Namen und Termine werden nicht genannt.

    Aus Washington werden zudem schärfere Drohungen im Zusammenhang mit Grönland gemeldet, die Unruhe in Nuuk und Kopenhagen auslösen. In einem Newsletter heißt es, die USA führten den Einsatz des Militärs als eine der Optionen an, um Grönland zu erwerben. Ein Geopolitik-Experte wird mit der Einschätzung zitiert, ein Angriff auf Grönland sei „absurd“.

    USA: xAI sammelt Milliarden ein, Venezuela rückt ins Visier

    Das KI-Unternehmen xAI von Elon Musk hat sich laut Text eine Finanzierung über 20 Milliarden US-Dollar gesichert; Nvidia zählt zu den Geldgebern. Der Chatbot Grok wird in diesem Zusammenhang als Auslöser wiederholter Kontroversen beschrieben, weitere Konditionen werden nicht genannt.

    Politisch wird in einem Newsletter berichtet, Donald Trump verschärfe seinen Vorstoß zur Kontrolle der venezolanischen Ölindustrie. Zudem wird ein Beitrag angekündigt, der den als erheblich bezeichneten Ölreichtum Venezuelas mit Zahlen illustrieren und die Differenz zwischen Vorkommen und tatsächlicher Förderung thematisieren soll; konkrete Werte fehlen.

    Rest der Welt: Strafverteidigung für Maduro und Fahndung nach der „Krypto-Queen“

    In einem politisch heiklen Strafverfahren in New York wird der US-Anwalt Barry Pollack als Verteidiger von Nicolás Maduro genannt. Der Text beschreibt Pollack als besonders renommierten Strafverteidiger sowie als letzte Hoffnung für Mandanten in schwieriger Lage; weitere Angaben zum Verfahren oder zu Vorwürfen fehlen.

    International wird zudem über den Betrugskomplex Onecoin berichtet. Ruja Ignatova soll Anleger um Milliarden betrogen haben und anschließend untergetaucht sein; Jahre später sucht Staatsanwalt Carsten Nowak dem Text zufolge weiterhin nach der als „Krypto-Queen“ bezeichneten Person. Angaben zum Aufenthaltsort oder zum Stand des Verfahrens macht der Text nicht.

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