Deutschland: Jahresstart im DAX, Impulse aus Einzelwerten
Der DAX begann das Börsenjahr 2026 mit einem leichten Aufschlag von 0,04% auf 24.499,51 Punkte und schob sich im Handelsverlauf zeitweise über die Marke von 24.500 Zählern.
Im Umfeld der erneuten Verschiebung einer Entscheidung zum europäischen Luftkampfsystem FCAS verzeichneten mehrere deutsche Rüstungswerte Zugewinne; genannt wurden HENSOLDT, Rheinmetall, RENK und TKMS, ohne dass dazu konkrete Kurse ausgewiesen wurden.
Auf Unternehmensebene reduzierte die Baader Bank bei Hornbach Holding das Kursziel von 118 auf 96 Euro und beließ die Einstufung bei „Add“. Bechtle erhielt laut Darstellung Ende November zusätzlichen Rückenwind durch zwei öffentliche IT-Rahmenverträge. Verbio erreichte zum Jahreswechsel ein neues Hoch auf 52‑Wochen-Sicht und setzte die Aufwärtsbewegung zu Beginn des Jahres fort; auch hier wurden keine Kursstände genannt.
Regulatorische Pflichtveröffentlichungen nach § 41 WpHG kamen von aap Implantate und Delivery Hero; bei aap Implantate war zudem eine Korrektur einer Mitteilung vom gleichen Tag enthalten, ohne dass Stimmrechtswerte im Text genannt wurden. An der Börse Frankfurt wurde der Handel des Instruments mit der Kennung CH0555291001 („O.E. Tracker“) umgehend ausgesetzt; eine Begründung und eine Zeitangabe fehlen. Separat wurde die Wiederaufnahme des Handels eines anderen Instruments (XFRA 5YH) angekündigt.
Im Konsumgüterumfeld einigten sich Edeka und AB InBev darauf, die Belieferung wieder aufzunehmen, nachdem es zuvor einen Konflikt um Bierpreise gegeben hatte. Außerdem prüft die Porsche AG laut einem Hinweis aus dem Umfeld des Unternehmens den Verkauf von Beteiligungen an Bugatti Rimac sowie an der Rimac Group; als mögliche Größenordnung wurde ein Abschluss oberhalb der Milliardengrenze genannt.
Europa: Analystenfokus und Terminagenda
JPMorgan bestätigte Vestas Wind Systems mit dem Votum „Overweight“ und nannte ein Kursziel von 200 dänischen Kronen; als Einordnung wurde der Auftragseingang erwähnt, ohne weitere Zahlen.
Aus Finnland kam eine Terminsetzung von Lassila & Tikanoja: Der Bericht für das Geschäftsjahr 2025 ist für den 27. Februar 2026 um 8:00 Uhr vorgesehen, die Veröffentlichung zum ersten Quartal ist auf den 6. Mai 2026 um 8:00 Uhr terminiert.
USA: Deals, Dividenden und E-Auto-Zahlen
Tesla veröffentlichte für das vierte Quartal 2025 weltweite Auslieferungen von 418.227 Fahrzeugen, was einem Rückgang um 15,6% gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Gleichzeitig meldete das Unternehmen eine Produktion von mehr als 434.000 Fahrzeugen sowie Energiespeicher-Auslieferungen auf Rekordniveau von 14,2 GWh. Im Text wird zudem darauf verwiesen, dass Erwartungen verfehlt wurden und das Auslaufen von US-Subventionen für Elektroautos als Belastungsfaktor genannt wird.
Occidental meldete den Abschluss des Verkaufs des Chemiegeschäfts OxyChem an Berkshire Hathaway für 9,7 Milliarden US‑Dollar in bar; der Vollzug steht laut Darstellung unter dem Vorbehalt üblicher Kaufpreisanpassungen. Occidental ordnete den Schritt als Stärkung der Bilanz ein und verwies auf die strategische Konzentration auf Öl- und Gasaktivitäten.
Im Immobiliensektor setzte LTC Properties für das erste Quartal 2026 eine monatliche Bardividende von 0,19 US‑Dollar je Aktie fest. Skyward Specialty Insurance Group gab den Abschluss der Übernahme von Apollo Group Holdings zu den zuvor kommunizierten Bedingungen bekannt, ohne neue Finanzdetails zu veröffentlichen.
USA: Nasdaq-100 an technischen Marken
Der Nasdaq 100 markierte am 26. Dezember ein 11‑Tages-Hoch bei 25.717 Punkten, drehte danach nach unten und fiel am letzten Handelstag unter eine im Text nicht vollständig bezifferte Schwelle. Als charttechnische Referenzen wurden 25.369 Punkte für ein kleineres Kaufsignal sowie 25.716 Punkte für ein größeres Kaufsignal genannt.
Asien: Nio mit Rekordauslieferungen, Aktie unter Druck
Nio wurde im Text bei etwa 5 US‑Dollar verortet. Gleichzeitig meldete das Unternehmen Bestwerte bei den Auslieferungen mit einem Zuwachs von rund 55% im Dezember gegenüber dem Vorjahr sowie einem Plus von etwa 72% im vierten Quartal; trotz dieser operativen Entwicklung bleibt die Aktie laut Darstellung belastet.
Rest der Welt: Keine zusätzlichen Aktiensignale im Datenkranz
Aus dem bereitgestellten Material ergeben sich außerhalb der genannten Regionen keine weiteren konkret bezifferten Aktien- oder Indexstände.
